• REALLIFE | FREE FANTASY RPG | EST; OCT. 2013 | FSK.18; L3S3V3 RATING | ORTS & SZENENTRENNUNG | ROMANSTIL | AMITYVILLE | SEATTLE | VANCOUVER | THE POINT; WASHINGTON; USA. •


THE MANOR TEAM: » LILLIAN ; SLAVIK ; SAMANTHA & ESTHER «
HERE HE STANDS. I DON`T WANT TO MAKE YOU GOOD. I DON`T WANT YOU TO BE NORMAL. I DON`T WANT YOU TO BE ANYTHING BUT WHO YOU TRULY ARE. YOU HAVE TRIED FOR SO LONG TO BE WHAT EVERYONE WANTS YOU TO BE.WHAT YOU THOUGHT YOU BE. WHAT YOUR CHURCH AND YOUR FAMILY AND YOUR DOCTORS SAID YOU MUST BE. WHY NOT BE WHO YOU ARE INSTEAD? YOU WILL NEVER BE ALONE AGAIN.

I WILL LOVE YOU TILL TIME HAS LOST A MEANING. DO YOU ACCEPT ME?
DERZEIT BEWOHNEN 81 CHARAKTERE DAS FORUM:

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#1

Rip my shirt, I feel your skin on mine - Future Pair

in • MALE 10.01.2024 23:55
von Jacina Tierra Vargas • 5 Beiträge | 660 Punkte
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Avatar › úrsula corberó
Trigger › nothing. fire away!


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I AM LOOKING FOR THE PERSON I`VE LOST! ♡

» BIRDS FLY IN DIFFERENT DIRECTIONS!
IF YOU BE THE CASH; I`LL BE THE RUBBER BAND. YOU BE THE MATCH. I WILL BE THE FUSE; BOOM!
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NAME: Jacina Tierra Vargas ALTER: 26 y/o BERUF: Friedhofswärterin MY FACE: Úrsula Corberó WESEN: Ghul
STORYLINE:"Wenn du einmal Geld in der Hand hast, einmal diesen süßen Duft von Freiheit, Ruhm und Reichtum gerochen hast, dann wirst du nie wieder etwas anderes wollen. Es macht dich süchtig, du bist wie im Rausch gefangen und wirst immer mehr wollen, immer mehr und noch viel mehr!" — Arturo zu Jacina

Die allererste Erinnerung in meinem Kopf ist der Geruch von Moos. Das Geräusch von Wassertropfen und das Rauschen des Windes. Das erste Bild, dass sich vor meinem inneren Auge auftut, ist der dichte Nebel, der sich zwischen den engen Reihen der alten Grabsteine hindurch schlängelt. Der Gesang von Krähen und Raben mein Wiegenlied, so viele Jahre lang und dieser kleine Friedhof, inmitten von Mexico, meine kleine Welt.
Ich lebte mit meiner Mutter alleine in dieser alten Gruft. Wasser tropfte durch das Dach und der Wind summte sein schauriges Lied durch die kleinen Löcher in den Steinen.

"Die Welt da draußen ist gefährlich. Wenn sie mitbekommen was Du bist, werden sie dich töten und deinen Kopf als Mahnmal auf einem Pfahl aufspießen." — Diese Worte meiner Mutter ruhten so viele Jahre wie ein stiller Fluch auf meinen Schultern. Das es nur ihre eigene Angst war, die mich auch lähmte, das verstand ich noch nicht. Dafür musste ich erst älter werden.

Für mich war es normal das Fleisch eines Toten zu essen. Was anderes machten Menschen doch auch nicht, oder? Auch sie schlachteten lebende Wesen, ließen sie ausbluten und verarbeiteten sie zur Fleischwaren jeglicher Art um die dann in bunten Verpackungen zu kaufen. Ich habe nie verstanden, wieso Menschen sich am Tage auf dem Friedhof einfanden und Tränen über Tränen weinten, wenn sie dabei zusahen wie der leblose Körper ihrer Mitmenschen in die Erde gelassen wurde.
In der Nacht trieb es dann Mama und mich zu den Gräbern. Wir waren geübt darin die Erde auszuheben, dann öffneten wir den Sarg und labten uns am toten Fleisch der Menschen, das uns unsere Lebensenergie schenkte. Die Leichen, die noch nicht so lange lagen, schmeckten am besten.

Hin und wieder konnten wir am Tag die Policía dabei beobachten, wie sie über den Friedhof liefen und sich angeregt mit jemanden unterhielten. Wenige Wochen später waren wir in der Nacht nicht mehr alleine und ein junger Mann wanderte durch die Reihen der stillen Gräber. In den ersten Nächten hielten Mama und ich uns noch versteckt, aber nach einer Woche knurrte mein Magen so laut, dass ich nicht mehr schlafen konnte. Ich war mittlerweile vierzehn Jahre alt und meine Mutter war in der Abenddämmerung zu einem nahegelegenen Friedhof losgezogen, um uns dort etwas zu essen zu besorgen.

Neugier ist der Katze Tod — Das waren Mamas Worte an mich, nachdem dieser unbekannte Mann hier aufgetaucht war. Lange hatte ich nur im Schatten der Gruft gesessen und ihn beobachtet, doch in dieser Nacht war es mein Hunger, der mich wie fernsteuerte.
Ich verließ die schützenden Mauern der Gruft und schlich mich knapp über den Boden gebeugt durch die engen Reihen der Grabsteine. Heute morgen hatten Mama und ich eine weitere Bestattung beobachtet und der Sand war noch nicht komplett auf den neu niedergelassenen Sarg abgesackt, sodass es mir ein leichtes war diesen zu entfernen, sodass ich an das Fleisch der frischen Leiche kam.

Ich ließ mich im Laufe dieses Prozess vielleicht etwas zu sehr ablenken. Der süße Leichengeruch vernebelte mir die Sinne, als sich meine Finger endlich in das weiche blasse Fleisch gruben. Erst der helle Lichtkegel einer Taschenlampe ließ mich wie ein Reh in die Scheinwerfer eines Autos blicken. Da saß ich also, meine Lippen blutverschmiert und meine spitzen Zähne entblößend, während ich dem jungen Mann wie ein wildes Tier entgegen fauchte und ins Dunkel des Friedhofs davon rannte.
Was ich nicht wusste, er war nicht abgeschreckt. Er rief mir irgendwas nach, ich verstand es aber nicht.

Wochen danach war ich es, die ihn speisend über eine der Leichen gebeugt fand. Unsere Blicke kreuzten sich und bei uns herrschte in diesem Moment eine Art stilles Verständnis. Unser Spielplatz wurde der Friedhof, unsere Candlelight-Dinner die Leichen bei Mondschein. Meine Mutter mochte ihn nicht und versuchte ihn mir auszureden, doch ich war unsterblich verliebt in diesen Mann und würde buchstäblich über Leichen gehen für ihn...

Und das tat ich dann auch — ein gutes halbes Jahr später. Er hatte mich so um den Finger gewickelt, dass ich ihm komplett verfallen war. Die Spannungen zwischen ihm und meiner Mutter wuchsen von Tag zu Tag weiter an und in einer tiefschwarzen Nacht starb sie durch die Axt, die seine Hand führte. Und ich? Ich sah dabei zu. Es versetzte mir ein Stich in meinem Herzen, aber er würde schon wissen, was das richtige für unsere innige Beziehung war, oder?

Ja, das dachte ich auch als Jahre später um uns herum Sirenen aufheulten, er seine Hand auf meinen Oberschenkel legte und mich mit diesem charmanten Lächeln bedachte, während wir wie Bonny und Clyde vor den Bullen wegfuhren. Der Rücksitz unseres Cabrios war mit Beuteln voller Geld bestückt und ich fühlte mich wie die Königin der Welt.
Weißt du wie frisch gedrucktes Geld riecht? Wie das Paradies auf Erden! Doch jedes Paradies hat seine Schlangen und meine saß direkt neben mir. Ich hing an seinen Giftzähnen wie an einem Tropf und brauchte ihn zum Leben.

Wir würden als Legenden in diese scheiß Weltgeschichte eingehen! Diesen Fiebertraum verfolgte ich wie eine Irre. Wir raubten und plünderten uns quer durch das Land. Wenn es doch mal brenzlig wurde, regelten wir das auf unsere Weise und ließen doch mal kurz zu, dass der Horizont der Menschen gesprengt wurde, wenn sie mit einem mal verstanden, dass es da draußen doch mehr als nur die menschliche Rasse gab.

Doch jede Blase platzt irgendwann mal und meine tat es in jener Nacht, als ich blutend mit Schmerzen im Bauch und meinem Unterleib um mein Leben bangte. Er hatte seine Saat unter meinem Herzen gepflanzt, für mich war das die schönste Neuigkeit — Nie im Leben hätte ich damit gerechnet, dass er solange auf mich einprügeln würde, bis von diesem kleinen Wesen nichts mehr übrig bleiben würde. Er erreichte genau das was er wollte und ich erlitt eine Fehlgeburt. So Schmerzhaft dieser Moment auch war, so Augen öffnend war er auch. Ich rappelte mich unter Schmerzen auf, starrte ihn in seine Augen - die, die mich einst so schwach gemacht hatten - und dann spuckte ich ihn ins Gesicht, bevor ich mich umdrehte und diesen Mann nie wieder unter die Augen trat.

Jene Nacht machte mich zu einer Kämpferin, aber wie lange konnte sich eine Kämpferin, die im ganzen Land gesucht wurde, durch's Leben kämpfen? Ich musste untertauchen, eine andere Identität annehmen und mich für eine Weile lang versteckt halten.
Ich wurde also zu Jacina Tierra Vargas und schaffte es über die Grenze. Jahrelang zog es mich von kleinen Städten zu noch kleineren Städten, bis ich irgendwann vor kurzem Amityville erreichte.

Mich zog es direkt zum Friedhof. Andere Personen sahen mich schief an, wenn ich ihnen sagte, dass ich als Friedhofswärterin arbeitete — aber woher sollten sie auch wissen, dass ich somit direkt meine Nahrungsquelle sicherte und mein Zuhause, das kleine Mausoleum des Amityville Friedhofs, bezogen hatte?

WEITERE INFORMATIONEN: Die Postingfrequenz ist bei mir unregelmäßig und entspannt. Es ist sehr Lust, Zeit und Launen abhängig, daher mache ich auch dir keinen Stress wenn es mal länger dauert. Ich schreibe in der 1. und 3. Person, kann mich also anpassen. Innerhalb der Plays schreibe ich im Romanstil. GB's & Chats halte ich eher im Sternchen-Stil. :)



» I HOPE TO SEE YOU AGAIN!
WRITER BABE; YOU COULD BE THE QUOTE. IF I´M THE LYRIC BABY; YOU COULD BE THE NOTE!
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NAME: Oh baby, tell me your name, yes? ALTER: 27 - 35 y/o BERUF: You can do whatever you want! Oh? Not wearing a uniform? Kinda sad, but I will get over it! YOUR FACE: Jaime Lorente | David Castañeda (both are handsome af ♡) WESEN: Wanna tell me your darkest secrets?
UNSERER CONNECTION & WEITERE DATEN:Es wird zu einem Pair. Aber das erspielen wir erst!

Storyideen sind bisher noch keine greifbaren vorhanden, lediglich ein Ansatz. Ansonsten würde ich das einfach gerne mit dir gemeinsam erkunden.
Für das volle Programm Drama könnte ich mir auch vorstellen, die damalige Beziehung zwischen Jaci & Arturo {Platzhalter} eine weitere Chance zu geben. Würden sie nochmal zusammenfinden, nachdem was alles geschehen ist? Irgendwann schon, aber wie steinig ist der Weg bis dahin? After all - vielleicht sind sie doch die Bonny & Clyde-Geschichte, die füreinander geschaffen wurde?

Ich möchte es aber nicht nur an diesem Ansatz festmachen & betone daher nochmal deutlich, dass ich mir auch etwas komplett neues vorstellen könnte!
Gerne aber auch mit dieser gewissen Bonny & Clyde-Romantik. I mean, who doesn't wants something like this?

WAS MIR WICHTIG IST: Sei einfach genauso entspannt wie ich und habe ehrliches Interesse an der Rolle! Ich möchte hier längerfristige Connections aufbauen und nichts, was nach zwei Tagen wieder im Sand verläuft. Was den Probepost angeht, dass würde ich spontan entscheiden, anhand deiner Vorstellung/Bewerbung. :)
THE LAST THINGS YOU NEED TO KNOW: Ich würde mir einen genauso entspannten Schreiber wünschen, der die ganze Sache ohne Druck und Stress angeht. Meine Posts kommen unregelmäßig, mal schneller, mal langsamer. Je nach Lust, Zeit & Muse halt. Damit sollte man umgehen können. Dennoch bin ich aber auf alle Fälle eine beständige PB und kann versichern, dass ich nicht nach einem halben Jahr wieder weg bin!
Bei Problemen und Unklarheiten sollte man auf einer vernünftigen Ebene miteinander kommunizieren können, ohne das gleich ein mittelschweres Drama ausbricht.
Ansonsten freue ich mich einfach über gemeinsame Idee, Plots und eine menge Spaß und Fantasie um den gemeinsamen virtuellen Weg in eine schöne Zeit und tolle Erinnerungen zu verwandeln.

Lass mich nicht mehr zulange waren!



SOLLTEN FRAGEN ZU DEM GESUCH SEIN, MELDE DICH GERNE HIER: • ANY QUESTIONS? {FRAGEN VOR DER ANMELDUNG


#NOWHERE TO RUN FROM ALL OF THIS HAVOC
Madness . Madness . Madness .

AND YOU'RE RUNNING 'CAUSE I'M COMING
Oh — We are monsters .

Lillian Mason Tyler gefällt das!
zuletzt bearbeitet 30.01.2024 02:10 | nach oben springen


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